Ziele und Zielgruppen des Fachbereichs

  • Der Treff PUNKT 12 bietet den Mädchen* und jungen Frauen* Frei- und Experimentierraum zur Entwicklung der eigenen Identität und Selbstbestimmung
  • Der Fachbereich trägt zur gesellschaftlichen Integration der Mädchen* und jungen Frauen* bei und leistet einen Beitrag in der Prävention und Gesundheitsförderung
  • Der Fachbereich entwickelt fachliche Grundlagen zur Förderung und Verankerung der Mädchen*arbeit als Teil einer geschlechtergerechten, Offenen Jugendarbeit
  • Der Fachbereich sensibilisiert die Öffentlichkeit für Genderfragen und leistet damit einen Beitrag zur Gleichstellung der Geschlechter und zur Sichtbarkeit der Geschlechtervielfalt.

 

Der Fachbereich Mädchen*arbeit hat eine primäre und eine sekundäre Zielgruppe:

 

Die primäre Zielgruppe leitet sich aus de Leistungsvertrag des toj ab und umfasst alle Mädchen* und jungen Frauen* zwischen 10 und 20 Jahren der Stadt und Region Bern. Das Angebot ist politisch und konfessionell neutral.

 

Die sekundäre Zielgruppe umfasst die Eltern und Bezugspersonen der Mädchen*, Fachpersonen der Offenen Jugendarbeit, Schulsozialarbeiter*innen, Lehrer*innen und Schulleiter*innen, Student*innen der Sozialen Arbeit sowie Entscheidungsträger*innen in der Offenen Jugendarbeit usw.

 

 

 

 

 

Konzept Fachbereich Mädchen*arbeit toj (2018)

wird im März 2019 hochgeladen - ist im Layout.

Mädchenarbeit in der Deutschschweiz (2017)

Forschung der Berner Fachhochschule für Soziale Arbeit in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Plattform Mädchenarbeit DOJ, 2017
Forschungsbericht Mädchenarbeit.pdf
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Prinzipien feministische Mädchenarbeit (Stand 2010)

prinzipien feministische mädchenarbeit.p
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Konzept PUNKT 12 (Stand 2005)

Konzept PUNKT 12_2005.pdf
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Neuere Broschüren & nützliche Links

 

 

  • Grundlagen und Methoden zu rassimuskritischer Bildungsarbeit: https://www.diakonie-wuerttemberg.de/rassismuskritische-bildungsarbeit

 

  • Facebookgruppe zu gendersensibler Pädagogik: http://facebook.com/groups/geschlechterpaedagogik

 

                   

 

 

Publikationen

(un)doing gender von Jugendarbeiter_innen im Jugendtreff. Eine Ethnografie im Feld der Offenen Jugendarbeit der Deutschschweiz
Die Masterthesis von Rahel Müller und Stefanie Plutschow untersucht, wie Jugendarbeiter_innen im gemischgeschlechtlichen Treff ihr Geschlecht inszenieren, bzw. Geschlecht (de)thematisieren. Die Arbeit ist gegliedert in eine theoretische und empirische Untersuchung. Im empirischen Teil wurden sechs Jugendarbeitsstellen der Deutsschweiz mittels teilnehmender Beobachtungen untersucht.
(un)doing gender von JugendarbeiterInnen
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Gründe für das Nichtbesuchen des Mädchentreffs Punkt12 von Mädchen mit tamilischer Herkunft
Die Bachelorarbeit von Thulashiga Kanagalin aus der Studienrichtung Angewandte Psychologie, stellt sich der Frage, welche Gründe es für das Nichtbesuchen des Mädchentreffs Punkt 12 von Mädchen tamililischer Herkunft gibt, und zeigt anschliessend Handlungsmöglichkeiten auf, um diesen Gründen entgegen zu wirken.
Bachelor-Thesis von Thulashiga Kanagalin
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(Frei-) Raum für Mädchen. Raumtheoretische Überlegungen am Fallbeispiel des Berner Mädchentreffs Punkt 12
Die MA-Arbeit der Soziologin Sanna Frischknecht gibt u.a. Antworten auf die folgenden Fragen: Welche theoretischen Überlegungen sind mit der Forderung nach (Frei-)Raum für Mädchen und junge Frauen verbunden? Wie werden diese in die Praxis übersetzt? Welche Hinweise hierfür finden sich im (sozialen) Raum, d.h. in den Interaktionen zwischen Nutzerinnen und Jugendarbeiterinnen und in der Gestaltung des Treffs?
120309_MA-Arbeit_sanna.pdf
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Bedeutung des Mädchentreffs Punkt 12
Forschungsarbeit FHNW Studienrichtung Angewandte Psychologie
Bedeutung des Mädchentreffs Punkt 12 Pro
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Grundsätze für die geschlechtergerechte offene Jugendarbeit
Artikel von Luise Treu, Fachfrau für Mädchenarbeit, Co-Leiterin Punkt 12
Grundsätze.pdf
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PUNKT 12
Jurastrasse 1

3013 Bern

Tel. 031 333 88 44

www.punkt12.ch

 

Öffnungszeiten:

Mittwochs 14-18 Uhr

Donnerstag 16-19 Uhr

Freitags 17-22 Uhr